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Fondation Beyeler (Hg.): Claude Monet ...bis zum digitalen ImpressionismusKatalog zur Ausstellung 28. März bis 4. August 2002
Claude Monet, der bekannteste, "typischste" und zugleich eigenwilligste Vertreter des französischen Impressionismus, steht mit über vierzig Meisterwerken im Mittelpunkt einer umfassenden Ausstellung in der Fondation Beyeler. Die Präsentation Monets im Umfeld "seelen-verwandter" Künstler, die vorwiegend in der 2. Hälfte des 20. Jahrhunderts arbeiteten - wie Mark Rothko, Sam Francis und Gerhard Richter, versucht dem grossen Thema der "Modernität" Monets auf die Spur zu kommen.
Ein spezieller Ausstellungsteil zeigt die malerischen Errungenschaften des Impressionismus im Medium der aktuellen Video- und Computerkunst und wagt damit den Schritt ins 21. Jahrhundert.
Der Katalog enthält Essays von Reinhold Hohl, Karin Sagner-Düchting, Hajo Düchting, Philippe Büttner, Michael Leja, Michael Lüthy, Markus Brüderlin und Verena Formanek; ca. 200 Seiten, ca.100 Farbabbildungen.
www.beyeler.com
Signatur: D.072